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Heiligtum von Juno

Heiligtum von Juno

Das ist unser wohl familiärstes Appartement, wo Klein und Groß leicht aufeinandertrifft. Das ist ein bequemes, historisches Appartement für Familien, vierköpfige Freundesgesellschaften, wo man sich nach einer Wanderung, einem Ausflug in separaten Badezimmern auffrischen kann.

In der Kombination des Wohn- und Esszimmers, der Küche kann sich die Gesellschaft bequem für ein gemeinsames Abendessen oder eine Unterhaltungversammeln, und das sogar bei dem knisternden Feuer des Kamins. Zum guten Letzt kann man sich im trauten Schlafraum zu einem erholsamen Schlaf hinlegen.
Wenn es das Wetter zulässt, kann man von der Terrasse des Appartements sogar die stumpfen Türme der emblematischen und mythischen Kapelle von Sitke oder das malerische Panorama des Ság-hegy bewundern.
Die Unterkunft ist rauchfrei, und frei von schädigender Wirkung des Fernsehens!

Das Interessante am Heiligtum ist seine Dachkonstruktion mit Balken. Im Weiteren dienen Ziegel aus römischen Gebäuden zum Baumaterial für Eckpfeiler, den Windfang der Terrasse und das innere Mauerwerk.

In dem 2000 m2-Park umgeben die Heiligtümer ein geräumiger Parkplatz, ein unter antiken Ruinen versteckter Grillplatz und eine üppige Flora.

Juno ist die Frau von Jupiter, des Hauptgottes der römischen Mythologie. Juno, bzw. Iuno ist eine alte italienische, römische Göttin, die Göttin der Geburt und Ehe. Der Monat Juni hat seinen Namen von Juno erhalten. Ihre Aufgabe war, die moralische Reinheit und die weibliche Fruchtbarkeit zu sichern. Juno wurde als Schutzpatronin der Stadt Rom betrachtet, darum hat man ihr im Capitolium geopfert. Sie war die Königin unter den Göttern, ihr Fest, die Matronalia wurde am 1. März gefeiert.
Ihr heiliges Tier war die Gans, darum hat man auf der Hochburg, also auf dem Capitolium Gänse gehalten. Die Gallen haben 391 v. Cr. Rom angegriffen und versucht die in die Hochburg zurückgedrängten Stadtbewohner durch Aushungern herauszulocken. Den Gallen wurde es nach einer Weile langweilig, und sie haben versucht, die Hochburg auf einem abseitigen Weg heimlich herbeischleichend zu erobern. Aber die von ihnen heiliggehaltenen Gänse sind aufgeschreckt, und haben durch ihr Geschrei die Stadtbewohner vor den sich hereinstehlenden Feinden gewarnt. Der Dank gebührte Juno, darum hat sie den Beinamen Moneta, das heißt das Attribut „die Warnende" bekommen. Später hat auch die Prägewerkstatt neben dem Tempel diesen Namen übernommen, dann fing man an, selbst die Münzen auch so zu nennen. Aus dem Wort Moneta entstand das englische Wort „money" sprich „pénz".

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